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Faszination Naturfotografie

Wo Fotografie zur Kunst wird

NaturfotoArt

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"ICH HABE DAS LICHT ERFASST!" Mit diesem stolzen Ausruf verkündete LOUIS DAGUERRE 1839, dass ihm die erste Fotografie der Welt gelungen war. Kaum 50 Jahre Später erfand George Eastman die Kodak - Kamera und gab damit praktisch jedem die Gelegenheit, Fotograf und Bilderkünstler zu werden. In einer bemerkenswert kurzen Zeitspanne, war die Fotografie schon zu einem so wichtigen Bestandteil unseres Lebens geworden, dass Thomas Lawson wahrheitsgemäß behaupten konnte: " Die Fotografie ist die moderne Welt."

 

"Fotografie ist nicht einfach nur Theorie und Praxis, Fotografie ist ein Gefühl, es ist Kunst"

 

"Außer dem Feuerfalter, blauem Argus, Pfauenauge und Zitronenfalter, die schon länger sich im Garten zeigen, kam bei dem heutigen echten Sonnenwetter auch der große Perlenmuttervogel. Ich habe die beiden unteren Rasen ungemäht gelassen, um ihnen die darauf blühenden Feld- und Heideblumen nicht zu entziehen".

Theodor Storm (1817 - 1888), eigentlich Hans Theodor Woldsen, deutscher Jurist, Dichter und Novellist

Fast alle Menschen fotografieren. Fotos dienen uns als Erinnerung - an Rituale und bedeutende Ereignisse in unserem Leben, an uns und unsere

Freunde und Familien in früheren Zeiten, an Orte, an denen wir gelebt oder die wir besucht haben. Die Fotografie gibt uns die Möglichkeit kreativ zu sein und die Welt mit anderen Augen zu sehen, so fallen uns auch die Kleinigkeiten im Leben auf, die unsere Landschaft und unser Leben formen. Auf Grund meiner Liebe zur Natur, habe ich mich der Naturfotografie verschrieben. Durch die Natur- und Wildlifefotografie habe ich die Chance bekommen, Wildtieren in ihrer natürlichen Umgebung bis auf wenigen Metern zu begegnen. Es erfordert allerdings sehr viel Geduld, sich das Vertrauen der Tiere zu verdienen.  Ich möchte mit meinen Bildern, ein Zeichen für die Naturfotografie setzen. Tag ein, Tag aus, laufen die Menschen in der Natur spazieren, egal ob mit dem Hund oder alleine. Sie gehen gerne in die Natur, um diese zu genießen und doch entgeht ihnen hierbei so viel! Denn wer schaut schon während dem Spaziergang, nach einem gerade einmal 2 cm großen Schmetterling? Wem fällt er heute noch auf? Wie er bei Sonnenuntergang in "Kopfüber-haltung" schon an seinem Schlafplatz, zwischen den hohen Gräsern sitzt? Wie oft laufen wir an diesen besonderen Szenen vorbei, ohne sie auch nur wahrgenommen zu haben? Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, meine Bilder im Web zu präsentieren und jedem die Möglichkeit zu geben, ein Stück Natur, zu sich Nach-hause ins Wohnzimmer zu holen.

Natur!

Wir sind von ihr umgeben und umschlungen – unvermögend, aus ihr herauszutreten, und unvermögend, tiefer in sie hineinzukommen. Ungebeten und ungewarnt nimmt sie uns in den Kreislauf ihres Tanzes auf und treibt sich mit uns fort, bis wir ermüdet ihrem Arm entfallen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

Blütenträume

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Landschaften

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